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Feuchte Mauern – was tun?

Lebt man nahe eines Flusses oder in einem Gebiet mit einem hohen Grundwasserspiegel kann es besonders im Frühjahr oder im Herbst immer mal wieder zu feuchten Kellern kommen, dann steigt Wasser aus dem Boden kapillar die Grundmauern hoch was letztendlich zu feuchten Wänden führt. Hat man feuchte Wände, merkt man das mitunter an einem muffigen Geruch im Keller, wenn eingelagerte Bücher oder Textilien Stockflecken bekommen und anfangen zu schimmeln oder wenn der Putz beginnt Blasen zu werden oder je nachdem sich beginnt die Tapete zu wellen. Dann besteht ein begründeter Verdacht auf feuchte Wände.
Diese verursachen aber nicht nur die oben bereits genannten Dinge, bei feuchten Mauern können sich auch verschiedene Schimmelpilze ansiedeln, die mitunter auch gesundheitsschädlich für die Hausbewohner sind. Um das Auftreten von feuchten Mauern zu verhindern bzw. diese wieder trocken zu bekommen, kann man sich verschiedener Verfahrensweisen bedienen. Eine gängige ist gleich beim Hausbau das Einbringen von Bitumenbahnen an das äußere Mauerwerk, die das Eindringen von Wasser zuverlässig verhindern. Doch fehlen diese oft bei Altbauten. Hier kann man mit verschiedenen mechanischen Verfahren auch nachträglich sogrannte Horizontalsperren einbringen. Entweder man bringt Belche oder Horizontalsperren aus anderen Materialen in die Mauerwand ein, indem man dies einsägt oder die Platten einschlägt oder man verwendet Injektionen bestimmter chemische Stoffe die Wasser in den Wänden binden.
Als Alternative zu den mechanischen und chemischen verfahren kann man sich auch ein besonderes Wirkprinzip zunutze machen, das mit Hilfe der natürlichen Erdstrahlung das Eindringen von kapillar aufsteigendem Wasser verhindern soll. Dies geschieht mittels Aquapol-Geräten, diese bestehen aus einem Sende- und Empfangsteil das die Erdenergie gezielt in die Wände leitet und ohne Chemie und zusätzliche Energiequelle auskommt, Das Unternehmen Aquapol gibt es seit 1985 und es vertreibt seine Ferrite europaweit.

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